HomeArtikelThink Camp „REPA“ – aka „repair the ePA“

Think Camp „REPA“ – aka „repair the ePA“

Die Elektronische Patientenakte (ePA) ist – vorsichtig formuliert – noch nicht perfekt. Der Herausforderung, die ePA „zu reparieren“ hat sich das Think Camp der Stiftung Muench angenommen. Spannend! Und ganz sicher kein Aprilscherz.

Datenschutz und Nutzerfreundlichkeit vereinen

Es gibt Dinge, die sich ausschließen oder abstoßen: Zum Beispiel „Feuer und Wasser“, „Himmel und Hölle“ oder bisweilen auch „Datenschutz und Nutzerfreundlichkeit“. Fingiert man Nutzerfreundlichkeit als „Himmel“, dann wäre Datenschutz der Gegenpol der „Hölle“. Umgekehrt ginge theoretisch auch … Aber das sind natürlich nur Wortspielereien.

In der Tat ist das Ziel, Datenschutz und Nutzerfreundlichkeit im Hinblick auf die ePA zu vereinen, noch nicht wirklich erreicht. Und es scheint in vieler Hinsicht auch nach wie vor nicht einfach erreichbar zu sein. Trotzdem oder gerade deshalb hat sich ein Think Camp der Stiftung Münch dieser fast schon übermenschlich anmutenden Herausforderung gestellt.

Dabei hat man sich fachkundige Verstärkung geholt:

Grenzübergreifende Arbeitsgruppe

Die Stiftung Münch aus Neustadt an der Saale hat sich gleich mehrere interessante Ziele rund um das Thema Gesundheit gesetzt. Schaut man sich die Expertenliste noch einmal genauer an, fällt sofort die grenzübergreifende Besetzung auf, die im Kontext der ePA ganz sicher ein wichtiger Schritt ist.

Auch eine kurze Präsentation zur Lösung der Herausforderung inklusive der oben abgebildeten Roadmap wurde publiziert. Was genau sich dahinter im Einzelnen verbirgt, kann leider nur geahnt werden. Sicher ist: Alle Beteiligten haben sich für eine opt-out-Lösung entschieden!

In jedem Fall ein kreatives Format – und jede Initiative, die ePA nutzerfreundlicher zu machen, ist eine gute Idee!

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